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Ihre Einkäufer recherchieren selbst.
Finden sie Sie oder den Wettbewerber?
Technische Einkäufer und Konstrukteure suchen heute nach Verfahren, Werkstoffen und Toleranzen, in Google und zunehmend in ChatGPT. Ihr Fachwissen kommt aus den PDF-Katalogen in lesbare Seiten, KI wird so eingerichtet, dass Konstruktionsdaten das Werk nicht verlassen, und Ihre AI-Act-Pflichten werden als Hersteller eingeordnet. Ein Ansprechpartner, der selbst umsetzt.
Warum gute Fertiger unsichtbar bleiben
Der Grund ist selten fehlende Werbung. Er ist fast immer, dass das Fachwissen nicht lesbar vorliegt. Ein Katalog als PDF ist für Menschen gemacht: Eine Suchmaschine kann ihn kaum auswerten, ein Antwortsystem praktisch nicht. Also zitiert ChatGPT den Wettbewerber, der dasselbe Wissen als Textseite veröffentlicht hat, nicht den mit der besseren Fertigung.
Dazu kommt eine Struktur, die dem Produktkatalog folgt statt der Suche: eine Seite pro Produktgruppe, obwohl Einkäufer über die Anwendung suchen. Beides ist behebbar, und keines davon ist ein Werbeproblem.
Vier Dinge, die ein Sichtbarkeits-Anbieter allein nicht liefert
Berichte schreiben können viele. Der Unterschied liegt darin, dass Aufbereitung, Technik, Rechtsrahmen und Anbindung aus einer Hand kommen.
Produktwissen aus dem PDF holen
Ihr Fachwissen steckt in Katalogen, Datenblättern und Zeichnungen. Suchmaschinen lesen PDF schlecht, Antwortsysteme fast gar nicht. Werkstoffe, Verfahren, Toleranzen und Anwendungsfälle werden in eigene Seiten überführt, die zitierfähig sind. Das ist Umsetzungsarbeit, keine Empfehlung in einem Bericht.
KI, die das Werk nicht verlässt
Konstruktionsdaten, Kalkulationen und Kundenzeichnungen gehören in keine fremde Cloud. Sprachmodelle werden auf Ihrer eigenen Hardware eingerichtet und betrieben: Check 890€, Einrichtung im Haus ab 4.990€. Hardware wird nicht verkauft, die Empfehlung bleibt deshalb neutral.
AI Act aus der Hersteller-Sicht
Wer KI in ein Produkt einbaut, ist Anbieter im Sinne der KI-Verordnung und nicht bloss Betreiber. Damit gelten andere Pflichten als bei reiner Büro-KI. Ihre Systeme werden eingeordnet, dazu gibt es die Auskunft, was auf Sie zukommt. Einordnung aus der Praxis, keine Rechtsberatung.
Anbindung an das, was schon läuft
ERP, PLM, Warenwirtschaft: Eine Website, die Bestände, Artikeldaten oder Konfigurationen nicht kennt, erzeugt doppelte Arbeit. Die Verbindung entsteht als eigene Software, mit Schnittstellen statt Insellösung (ab 24.990€).
Der Unterschied, der Hersteller betrifft: Anbieter statt Betreiber
Die meisten Beiträge zur KI-Verordnung erklären die Pflichten von Betreibern: Aufsicht, Eingabedaten, Information der Betroffenen. Das gilt für Büro-KI und trifft auf die meisten Betriebe zu. Wer aber eine KI-Komponente in ein Produkt einbaut, das ohnehin einer Konformitätsbewertung unterliegt, wechselt die Rolle: Er wird Anbieter. Konformitätsbewertung, technische Dokumentation und CE-Kennzeichnung sind Anbieter-Pflichten, keine Betreiber-Pflichten.
KI-Kompetenz der Mitarbeitenden (Artikel 4). Gilt bereits, nicht erst 2026.
Transparenzpflichten (Artikel 50): Kennzeichnung von KI-Interaktion und KI-Inhalten.
Hochrisiko-KI in Produkten nach Anhang I, also dort, wo Maschinen- und Produktrecht schon greift.
Einordnung aus der Praxis, keine Rechtsberatung. Für verbindliche Auskünfte sprechen Sie mit Ihrer Rechtsberatung; offizielle Anlaufstelle ist der AI Act Service Desk der EU-Kommission. Der kostenloser AI-Act-Check gibt eine erste Einordnung in wenigen Minuten.
Vier Einstiege, einzeln buchbar
Kein Jahresvertrag als Eintrittskarte. Sie fangen mit einem Check an und entscheiden danach, wie weit es geht.
KI-Sichtbarkeits-Check (490€)
Getestet wird mit einem festen Fragen-Set, ob ChatGPT, Claude, Perplexity und Gemini Sie als Anbieter nennen, und woran es hängt. Ergebnis als Bericht mit priorisierten Schritten.
Zum AuditAI-Act-Audit (490€)
Bestandsaufnahme Ihrer KI-Nutzung, Einstufung in die Risikoklassen, Kennzeichnungs-Prüfung und Pflichtenliste. Für Hersteller mit dem Blick auf die Anbieter-Rolle.
AI-Act-Audit ansehenOn-Prem-KI-Check (890€)
Anwendungsfälle, Datenlage, vorhandene IT. Ergebnis ist eine schriftliche Entscheidungsvorlage mit Hardware-Empfehlung und Kostenplan.
On-Premise-KILaufende Betreuung (949€/Monat)
Fachartikel, Backlinks, Rich Snippets, Strategie-Gespräche und ein Quartals-Sichtbarkeitstest in vier KI-Systemen mit Belegbild. Setup 2.490€ einmalig.
Authority+ ansehenWas sich vorlegen lässt, ohne es zu behaupten
Wer im Projektgeschäft einkauft, prüft Lieferanten. Deshalb hier nur Nachprüfbares.
Websites selbst gemessen
Für die Regionalstudie zur Barrierefreiheit wurden 387 Firmen-Websites im Kreis geprüft: 12,4 % erfüllen alle Kriterien. Methode und Datensatz liegen offen, damit jeder nachrechnen kann.
Zur StudieDer Markt ist unvorbereitet
Gescannt wurden 446 erreichbare Firmen-Websites daraufhin, wie sie mit der KI-Verordnung umgehen. Nur 2 erwähnen sie überhaupt. Wer hier früh saubere Verhältnisse schafft, hat in Ausschreibungen ein Argument.
AI-Act-AuditEigene Technik, offen gemessen
Mobil-Wert dieser Website in einer Einzelmessung mit gedrosseltem Netz. Kein Bestwert aus einer Bilderbuch-Messung, sondern der Wert, der sich belegen lässt. Was bei Ihnen eingerichtet wird, betreibt webAION selbst.
Zur Transparenz-SeiteUnd was hier fehlt
Referenzen aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Es gibt keine, und es werden keine aus verwandten Branchen zusammengebaut, damit es so aussieht. Die belegten Fälle kommen aus technischem B2B im weiteren Sinn und aus dem lokalen Mittelstand, nachzulesen bei den Referenzen mit echten Zahlen aus der Search Console. Wenn Sie der erste Fertiger sind, wird das offen gesagt und der Preis danach gerichtet.
Fragen Sie lieber eine KI
Was webAION kann, steht auf dieser Seite. Aufschlussreicher ist eine unabhängige Antwort: Ein Klick, und ChatGPT, Perplexity oder Claude erklären Ihnen, wofür webAION steht und für wen es nicht passt.
Die Fragen, die Entscheider zuerst stellen
KI-Sichtbarkeits-Check: 490 € einmalig
Im Gespräch wird geklärt, wo Sie in Google und in den KI-Systemen stehen, was bei Ihnen zuerst dran ist und ob es überhaupt passt. Klare Einschätzung, kein Verkaufsdruck.
- Unverbindlich: Sie entscheiden nach dem Gespräch
- Ehrliche Einschätzung: Passt das Angebot zu Ihrem Fall?
- Festpreis-Angebot, sobald der Umfang geklärt ist
Lieber telefonisch? +49 173 8364660