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Website-Kosten: Kaufen oder Mieten?

Was kostet eine individuell gebaute Website wirklich? Ich vergleiche das klassische Kaufmodell mit dem Mietmodell (Website-as-a-Service).

Ronni Wordel
, aktualisiert am
2 Min. Lesezeit
Website-Kosten: Kaufen oder Mieten?

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“Was kostet eine Website?” ist die häufigste Frage, die ich höre. Die Antwort war früher kompliziert: “Es kommt darauf an.” Heute ist die Antwort einfacher, weil sich zwei klare Modelle etabliert haben.

In diesem Artikel ordne ich die Kostenstruktur ein und stelle eine entscheidende Frage für Ihren Cashflow: Sollten Sie Ihre Website kaufen oder mieten? Die aktuellen Preise stehen auf den Seiten Webdesign Preise und Pakete und Website mieten; hier geht es um die Logik dahinter.

Modell 1: Der klassische Projektkauf (Capex)

Hier bezahlen Sie die Entwicklung als einmalige Investition.

  • Initialkosten: Für eine Unternehmensseite ohne Baukasten hängen die Kosten von Umfang und Aufwand ab. Eine Orientierung geben die Preise und Pakete.
  • Laufende Kosten: Hosting, Domain und Wartung kommen extra.
  • Risiko: Die Technik veraltet nach dem Launch. Ohne Pflege wird nach einigen Jahren ein Relaunch fällig (erneut hohe Kosten).

Für wen eignet sich das? Etablierte Unternehmen mit hohem Budget, die Investitionen abschreiben wollen.

Modell 2: Website-as-a-Service (Opex)

Dieses Modell, das ich bei webAION als “Mietmodell” anbiete, funktioniert wie ein Netflix-Abo oder Firmenwagen-Leasing.

  • Initialkosten: Oft gering oder eine kleine Einrichtungsgebühr.
  • Monatliche Rate: statt einer Einmalzahlung. Die aktuellen Raten stehen auf der Seite Website mieten.
  • Inklusive: je nach Anbieter Hosting, technische Wartung, Sicherheits-Updates und oft kleine inhaltliche Änderungen. Was bei webAION enthalten ist, steht ebenfalls auf der Seite Website mieten.

Der entscheidende Vorteil: Die Technik bleibt aktuell, ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. Sie haben planbare Kosten und schonen Ihre Liquidität. Zu bedenken: Eine Mietzeit bindet Sie vertraglich. Was nach Ablauf möglich ist, steht im Angebot; fragen Sie danach, bevor Sie unterschreiben.

Versteckte Kosten vermeiden

Egal welches Modell Sie wählen, achten Sie auf diese Kostenfallen:

  1. Billig-Hosting: Langsame Server kosten Sie Kunden (und Google-Rankings).
  2. Fehlende Updates: Eine ungepflegte WordPress-Seite wird schnell gehackt. Die Bereinigung kostet oft mehr als die Erstellung.
  3. Plugins: Viele “kostenlose” CMS brauchen teure Premium-Plugins für Basisfunktionen.

Weitere Beispiele stehen im Ratgeber Versteckte Website-Kosten.

Fazit

Für Startups und KMU kann das Mietmodell die klügere Wahl sein, vor allem wenn Liquidität wichtiger ist als eine Einmal-Investition. Es hält den Rücken frei für das Kerngeschäft, und die Website bleibt technisch aktuell. Eine ausführliche Gegenüberstellung mit Rechnung finden Sie im Ratgeber Website mieten oder kaufen.

Möchten Sie wissen, welches Modell zu Ihnen passt? Nutzen Sie meinen Kostenrechner oder schreiben Sie mir über das Kontaktformular.

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